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HJC IS-17 Test Integralhelm Preis-Leistung Sieger Bandit Jethelm X-Lite X-802RR Ultra Carbon Puro Integralhelm Testsieger Shoei NXR Plain - Integralhelm Schuberth C3 Pro - Klapphelm
Modell HJC IS-17 Test IntegralhelmBandit JethelmX-Lite X-802RR Ultra Carbon Puro IntegralhelmShoei NXR Plain – IntegralhelmSchuberth C3 Pro – Klapphelm
Preis

179,90 € 199,90 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

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421,12 €

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549,95 € 595,00 €

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Bewertung
MarkeHJCBanditNolanShoeiSchuberth
HelmartIntegralhelmJethelmIntegralhelmIntegralhelmKlapphelm
HelmschaleThermoplastDuroplastDuroplastDuroplastDuroplast
Sonnenblende
Atemabweiser
Pin-Lock Visier
Brillenfreundlich
Waschbares Innenfutter
Preis

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Wir haben den Motorradhelm Test von verschiedenen Herstellern und Kategorien für Euch! Schaue Dir den großen Motorradhelm Test an. Wir haben die aktuellsten Helme verwendet und die besten drei für Euch herausgesucht. Du entscheidet, welcher Helm euch sicher und elegant durch die Landstraßen bringt.

Heutzutage ist es schwer den passenden Helm zu finden, da jährlich sehr viele Neuheiten auf den Markt kommen und es allgemein viel zu viele Motorradhelme gibt. Deswegen möchten wir Euch helfen, den passenden Helm zu finden.

Hier werden wir Euch einen Motorradhelm Vergleich zeigen. Von hochwertigen Integralhelmen, hochwertigen Klapphelmen und auch von Jethelmen.Diese Helme sind für alle Arten von Motorrädern zu gebrauchen, auch für z.B. Pocketbikes. Sowieso eine günstige Lösung, die aber keine schlechte Lösung ist! 

Wie wir für Dich im Motorradhelm Test getestet haben.

Wir haben eine Vielzahl von Helmen im Motorradhelm Vergleich drei Monate getestet. Zudem haben wir die besten Motorradhelme für unsere Kriterien gefunden und in einer Vergleichstabelle zusammengestellt. Wir haben uns folgende Schwerpunkte gesetzt, die wir besonders begutachtet haben.

Unsere Schwerpunkte waren:

  1. An erster Stelle natürlich die Sicherheit
  2. Aerodynamik/Geräuschdämmung
  3. Design/Komfort
  4. Preis
Motorradhelm Test

Moto GP

Viele Käufer gehen den Kauf eines Motorradhelmes falsch an, da die meistens nach subjektiven Kriterien entscheiden. Da in punkto Sicherheit keine Subjektivität angebracht ist, solltest Du ein wenig Fachwissen haben, um beurteilen zu können, ob der Motorradhelm wirklich sicher ist. Um Dir dieses Fachwissen mit an die Hand zu geben, haben wir mit dieser Seite einen Ratgeber für Euch aufgestellt.

 

Wir helfen euch im Motorradhelm Test die große Auswahl etwas einzuschränken. Es gibt ein paar Dinge, die kann man sich schon vorher überlegen, wie z.B. die Art des Helms (Klapphelm, Jethelm, Halbschale, Integralhelm), ob man eine Sonnenblende benötigt, aus welchem Material der Helm sein soll. Das hilft oft schon mal um seine Suche etwas einzuschränken.

 

Die Helmschale

Hauptsächlich gibt es zwei Materialarten Thermoplast und Duroplast.

Thermoplasthelme

Thermoplasthelme bestehen aus einem Kunststoff (meist Polycarbonat), der aufgrund großer Verfügbarkeit und einfacher Verarbeitung sehr günstig ist, was auch den Helm an sich günstiger macht, allerdings nimmt man dafür einige Nachteile in Kauf.

Und zwar sind diese Helme meist deutlich schwerer als seine Duroplastverwandtschaft und im Kunststoff ist ein Weichmacher drin, der dafür sorgt, dass er nicht zu spröde wird. Dieser gast im Laufe der Zeit aus und der Helm wird immer spröder. Daher empfiehlt es sich normalerweise nach so 5-6 Jahren den Motorradhelm auszutauschen, da dann die Schutzwirkung nicht mehr gewährleistet ist.

Duroplasthelme

Duroplast (dazu gehören z.B. Fiberglas und Carbon) zeichnet sich durch eine sehr hohe Festigkeit aus, wodurch man für den gleichen Schutz deutlich weniger Material benötigt, sprich der Motorradhelm wird bei gleicher Stabilität leichter. Dazu altert das Material nicht, womit wir den großen Nachteil der Thermoplasthelme umschiffen. Allerdings hat alles seinen Preis: Aufgrund der aufwendigen Verarbeitung sind Duroplasthelme in der Regel teurer als Thermoplasthelme. Unreduziert fangen Fiberglashelme bei ca 250 € an, darunter gibt es hauptsächlich Thermoplast

 

Unsere Meinung zu dem Thema: Aufgrund des Gewichts und der Langzeithaltbarkeit würde ich persönlich immer zu Fiberglas greifen, die gibt es mit guter Ausstattung für knapp 350 Euro, was für einen Motorradhelm ein optimaler Preis ist. Auch halte ich Polycarbonat als Werkstoff für Motorradhelme für veraltet.

Das Visier

Die normalen Motorradhelm Visiere haben keine großen Unterschiede. So gut wie alle Motorradhelm Visiere haben eine Anti Kratz-Beschichtung, UV-Schutz, Anti Fog-Beschichtung (anti Beschlag Beschichtung). Deswegen gibt es bei den Visieren bis auf die Tönungen, die leider meistens keine Straßenzulassung haben, keine großen Unterschiede. Außer eine Pinlock Vorrichtung.

Pinlock

Das PinLock-Visier ist eine zweite Scheibe hinter dem normalen Visier. Durch diese Doppelverglasung wird das Beschlagen durch wärmeisolierende Wirkung verhindert. Für eine PinLock Scheibe braucht man eine Vorrichtung im normalen Visier.  Mit diesem PinLock-Visier ist das Beschlagen des Visieres eine Seltenheit, was vor allem praktisch für die kälteren Wintermonate ist. Nachteil dieser PinLock-Scheibe sind störende Kanten an den Seiten (Blickfeld), manchmal störend ist die doppelte Lichtbrechung. Trotzdem ist die PinLock Scheibe eine gute Investition. 

Die Sonnenblende
Nun ein paar Worte zur Sonnenblende:

Ein praktisches Feature, erlaubt es einem die Helligkeitsanpassung während der Fahrt, ohne das Visier wechseln zu müssen. Hierbei ist es wichtig darauf zu achten, dass die Mechanik der Blende gut funktioniert und die Blende selbst das Sichtfeld nicht verzerrt (bei günstigeren Helmen oft der Fall). Nachteil: ein Verschleißteil mehr + Mehrgewicht.

Meinung der Motorradhelm Test Redaktion: Ein muss für jeden Motorradfahrer.

 

Die Helmtypen des Motorradhelm Test

Habt Ihr das Gefühl, dass Euch der Helm zu lästig ist? Zu schwer, andauernd aus und anziehen oder einfach zu wenig Freiluft? Dann musst DU noch einmal überdenken, welche Art von Motorradhelm Du brauchst. Hier ist ein Überblick im Motorradhelm Test, damit Du schnell herausfiltern kannst, welcher Motorradhelm Dir persönlich passt.

 

Keine Lust mehr zu Lesen? Angebote bei Mädl Motorradhelme

 

Der Integralhelm:

 

Der Integralhelm ist der bekannteste Helm für das Motorrad. Dieser soll wegen der geschlossenen Form der Sicherste sein. Selbst bei hohen Geschwindigkeiten liegt er stabil am Kopf.
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Für Brillenträger ist der Integralhelm nicht der optimale Helm, da das ab-und aufsetzen der Brille nicht immer einfach ist. Mehr hier >>> Integralhelm Tes

 

Dieser Helm ist für jedermann gedacht. Größter Vorteil ist der günstige Preis, am meisten geeignet für Landstraßenfahrer, Autobahnfahrer und auch für sicherheitsbewusste Leute auf Land, Stadt und Autobahn. Hier geht es zu unserem >>>Integralhelm Test

 

Der Klapphelm:

 

Klapphelme sind gebaut wie Integralhelme. Der Unterschied ist jedoch das klappbare Kinnteil, was diesem Motorradhelm seinen Namen gibt.stark montreal helm test

Der Kinnschutz samt Visier lässt sich nach oben klappen, was besonders für kurze Raucherpausen geeignet ist.
Auch Brillenträger bevorzugen diesen Motorradhelm, da er hohen Komfort und eine Erleichterung des Auf- und Absetzen bietet. Zudem hat man bei den meisten Tankstellen kein Problem, wenn man diesen Auszieht. Hier reicht ein einfaches hochklappen des Kinnschutzes.

Der Klapphelm ermöglicht fast den gleichen Schutz wie ein Integralhelm. Um dies gewährleisten zu können, müssen Motorradfahrer jedoch immer das Kinnteil während der Fahrt herunterklappen.

Im Motorradhelm Test diverser Vergleichsportale schneidet der Klapphelm in puncto Sicherheit öfter ein bisschen schlechter ab. Der Grund hierfür ist das Kinnteil, welcher bei einem Unfall schneller nachgibt.

 

Der Klapphelm ist besonders für Leute geeignet, die öfter von Ihrem Motorrad absteigen zum Beispiel zum rauchen oder zum tanken. Der Klapphelm ist aber auch bestens für Brillenträger geeignet. Dieser Helm ist sehr komfortabel und kann auch an sehr warmen Tagen Spaß machen. Dieser Helm ist geeignet für Autobahnfahrer, Landstraßenfahrer, Stadtfahrern, also für jedermann.

Hier zum Klapphelm Test

 

Andere Motorradhelme wie Motorcrosshelme und Endurohelme sind selbstverständlich auch für diese Maschinen und Einsatzzwecke geeignet. Sowie die Jethelme für Rollerfahrer geeignet sind, oder auch für Motorradfahrer die viel in der Stadt unterwegs sind.

 

 

Die Passform

Wir haben uns also ein paar Gedanken gemacht und stehen vor der Helmauswahl. Jetzt blenden wir einfach mal alle tollen Dekors usw. aus. Es gibt zu fast jedem Helm irgendwelche Dekors, allerdings können diese auch mal 100€ Aufpreis kosten und wir suchen den Helm ja nicht nach Design aus, sondern nach Passform.

Also zum einem der wichtigsten Punkte im Motorradhelm Test: der Passform

Ein Helm darf niemals nie drücken, außer an den Backen, da darf er ruhig sehr eng sein. Drückt der Helm irgendwo am Schädel, ist er raus.

An der Stirn sollte man zwischen Kopf und Helm seine Fingerkuppe durchziehen können, denn liegt der Helm schon an, kann ich euch bei Fahrtwind eine Druckstelle an der Stirn fast garantieren und das ist durchaus ziemlich unangenehm.

Weiter am Kinn, dort sollte man ca zwei Finger breit Platz zwischen Kinnteil und dem Kinn haben. Deine Zähne und Dein Kiefer werden es Dir bei einem Sturz danken.

Als Grundregel kann man sagen: ist der Motorradhelm angenehm und drückt die Backen nicht zusammen wird er zu weit sein, denn die Wangenpolster geben mit der Zeit nach und dann wird der Helm zu locker. Deswegen ist es durchaus normal, wenn er an den Backen sehr eng ist, damit er nach einem halben Jahr immer noch knackig sitzt.

Natürlich wollen wir nicht, dass Ihr einen Motorradhelm kaufen der Euch nicht passt. Deswegen gibt es hier eine Größentabelle bei Motorradhelm Test.

Helmgröße Kopfumfang in Zentimetern
XXS 51 – 52
XS 53 – 54
S 55 – 56
M 57 – 58
L 59 – 60
XL 61 – 62
XXL 63 – 64

 

Der Preis

Zum Schluss möchten wir noch kurz auf die Frage nach dem Preis eingehen, denn wir hören öfter, wieso man denn mehr bezahlen solle, wenn der günstige Motorradhelm doch auch der Norm entspricht, also auch sicher ist. Da wären einerseits die Komfortfunktionen (z.B. Viele.Belüftungen, die Aerodynamik, die Lautstärke) und andererseits eben der Entwicklungsaufwand beim Thema Sicherheit, natürlich auch aus welchem Stoff oder Materialien die Helmschale (siehe oben) und das Innenleben bestehen.

Bei Shoei werden zum Beispiel auch Motorradhelm Test gemacht, die wie folgt aussehen: Schlagdämpfung bis zu 22 verschiedene Auftreffpunkte getestet sowie das Verhalten des Motorradhelms wenn er z.B. Schlittert und gegen eine Erhöhung (Bordstein o.ä.) prallt. Bei der ECE Norm sind es beispielsweise nur 5-6 Prüfpunkte.

Oder kurz: nein, ein 80€ ist nicht zwangsweise gleich sicher wie ein ca. 800€ Helm.

Hier ein kleiner Vergleich Schuberth Klapphelm und ein im Gegensatz dazu sehr günstiger Motorradhelm Shox Bullet.

Natürlich kannst Du nach dem Widerrufsrecht den Helm ohne Probleme zurückschicken und Du bekommst Dein Geld zurück.

 

Fazit

Wir haben viele Helme getestet und die besten drei der verschiedenen Preiskategorien ausgefiltert. Um die Sicherheit der Helme muss man sich heutzutage keine Gedanken machen (Achtung bei Helmen unter 200 Euro!!!). Da Helme nach ECE-Norm 22/05 genormt sind.

Vielmehr kommt es auf den Tragekomfort/Geräuschkulisse/Design und natürlich auch auf den Preis an.

In unserem Vergleich können wir für alle drei Helme eine ganz klare und eindeutige Empfehlung aussprechen, da wir eine Vorauswahl getroffen haben.

Am meisten hat uns der Schuberth C3 Pro überzeugt. Ein wunderbarer Helm der in matt grau sehr gut aussieht und sehr angenehm am Kopf liegt.

 

Falls Sie fragen zu anderen Helmen haben, können Sie uns gerne kontaktieren.


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